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	<description>Claudius Rajchl ist DER HERR BEZIRKSRAD</description>
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		<title>Schneckentempo in Rothneusiedl</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Sep 2008 07:45:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rajchl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich bin alles andere als ein Hochleistungsradler. Am liebsten kurve ich im Schneckentempo durch die Gegend. Da werde ich zwar laufend überholt, aber dafür mit netten Begegnungen belohnt. Gegen die Bewohner in der Rosiwalgasse 44 in Rothneusiedl (10. Bezirk) würde ich jedoch jedes Rennen gewinnen. Hier lebt Andreas Gugumuck mit seinen 18.000 Haustieren. Herr Gugumuck [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=rajchlradelt.wordpress.com&amp;blog=3962243&amp;post=49&amp;subd=rajchlradelt&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter" src="http://farm4.static.flickr.com/3161/2866739243_7076b4a93c.jpg" alt="" width="500" height="333" /></p>
<p><strong>Ich bin alles andere </strong>als ein Hochleistungsradler. Am liebsten kurve ich im Schneckentempo durch die Gegend. Da werde ich zwar laufend überholt, aber dafür mit netten Begegnungen belohnt.</p>
<p><strong>Gegen die Bewohner</strong> in der Rosiwalgasse 44 in Rothneusiedl (10. Bezirk) würde ich jedoch jedes Rennen gewinnen. Hier lebt Andreas Gugumuck mit seinen 18.000 Haustieren. Herr Gugumuck züchtet nämlich Weinbergschnecken. In einem extra angelegten Gemüsegarten. <span id="more-49"></span></p>
<p><img class="alignleft" style="margin-left:10px;margin-right:10px;" src="http://farm4.static.flickr.com/3274/2866739251_ed2cfd8527.jpg" alt="" width="333" height="500" /><strong>Die schleimigen Hausbesitzer</strong> hat der Gärtner und IT-Spezialist erst im vergangenen Frühling bei einem deutschen Züchter erworben. Gezählt hat er sie nicht alle. „Aber gewogen wurden sie,“ erzählt er. Und jetzt füttert er sie mit feinstem Mangold und hofft, dass sie schön wachsen und gedeihen. Vermehrt haben sie sich jedenfalls schon – der Garten ist voll von kleinen Jungschnecken. Die manchmal auch flüchten. Aber weit kommen die langsamen Gesellen nicht. Bis in der Früh haben sie es gerade über den Zaun geschafft.</p>
<p><strong>Bis zum Winter</strong> will Herr Gugumuck die ersten Schnecken gekocht und tiefgekühlt an ausgewählte Spitzengastronomen verkaufen und als erster Wiener Weinbergschneckenzüchter Furore und gutes Geld machen.</p>
<p><strong>„Schnecken</strong> haben mich schon von Kindheit an interessiert“, sagt Herr Gugumuck. Und schmecken tun sie ihm auch. Genussvoll blättert er mit mir ein Weinbergschnecken-Kochbuch durch, während seine kleine Tochter extra für mich eine Schnecke zeichnet.</p>
<p><strong>Die Liebe zu Schnecken</strong> wird offenbar weiter vererbt.</p>
<p><strong>Herr Gugumuck</strong> möchte jedenfalls den Wienern die Delikatesse näher bringen, die in gekochtem Zustand gar nicht schleimig ist und meist nach Knoblauch schmeckt. Und zwar deshalb, weil sie hauptsächlich mit Knoblauchbutter zubereitet wird. Und er will Aufklärungsarbeit in Sachen Weinbergschnecken betreiben. Drum lädt er jeden Sonntag bis Ende Oktober zu Schneckenführungen in seinen Garten, wo die Kinder auch die Tiere auf den Händen krabbeln lassen können. Dazu gibt’s alles Wissenswerte über die Zwitterwesen – von der Geschichte bis zum Liebesleben. Voranmeldung nötig!</p>
<blockquote><p><em><strong>Auskünfte:<br />
Tel. 0650/ 618 57 49, <a class="weblink" href="http://www.wienerschnecke.at/" target="browserView">www.wienerschnecke.at</a></strong></em><!--NOVELL_REWRITER_OFF--><!--NOVELL_REWRITER_ON--></p></blockquote>
<br /><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/categories/rajchlradelt.wordpress.com/49/" /> <img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/tags/rajchlradelt.wordpress.com/49/" /> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/rajchlradelt.wordpress.com/49/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/rajchlradelt.wordpress.com/49/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/rajchlradelt.wordpress.com/49/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/rajchlradelt.wordpress.com/49/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/rajchlradelt.wordpress.com/49/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/rajchlradelt.wordpress.com/49/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/rajchlradelt.wordpress.com/49/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/rajchlradelt.wordpress.com/49/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/rajchlradelt.wordpress.com/49/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/rajchlradelt.wordpress.com/49/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/rajchlradelt.wordpress.com/49/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/rajchlradelt.wordpress.com/49/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/rajchlradelt.wordpress.com/49/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/rajchlradelt.wordpress.com/49/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=rajchlradelt.wordpress.com&amp;blog=3962243&amp;post=49&amp;subd=rajchlradelt&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Herr Ehrlich weckt die Wiener Geister</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Sep 2008 13:46:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rajchl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich radle durch die Hofburg auf den Michaelerplatz, und mir wird ganz gruselig: Hunderte Touristen, 20 Lipizzaner, ein japanisches Brautpaar, mehrere Taxifahrer und fünf Mozarts verstellen mir den Weg. (Die Mozart-Invasion kennen BEZIRKSJOURNAL-Leser schon.) Wirklich gespenstisch wird es aber unmittelbar vor den römischen Ausgrabungen, denn dort beginnt Herr Alexander Ehrlich wie jeden Dienstag um 16.30 [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=rajchlradelt.wordpress.com&amp;blog=3962243&amp;post=45&amp;subd=rajchlradelt&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><img class="alignnone" src="http://farm4.static.flickr.com/3212/2850934374_ea51698df4.jpg" alt="" width="500" height="333" /></p>
<p class="MsoNormal"><strong>Ich radle</strong> durch die Hofburg auf den Michaelerplatz, und mir wird ganz gruselig: Hunderte Touristen, 20 Lipizzaner, ein japanisches Brautpaar, mehrere Taxifahrer und fünf Mozarts verstellen mir den Weg. (Die Mozart-Invasion kennen BEZIRKSJOURNAL-Leser schon.)</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Wirklich gespenstisch</strong> wird es aber unmittelbar vor den römischen Ausgrabungen, denn dort beginnt Herr Alexander Ehrlich wie jeden Dienstag um 16.30 Uhr gerade mit seiner Führung durch das „gruselige Wien“.<span id="more-45"></span></p>
<p class="MsoNormal"><strong>„Seit Jahrhunderten</strong> wird erzählt, dass es in der Michaelerkirche spukt“, sagt Herr Ehrlich. „Man hat dort in der Barockzeit die Toten buchstäblich in den Boden gestampft, weil zu wenig Platz zum Stapeln war. Wer die Katakomben besucht, geht heute noch auf einem Fußboden aus Menschenknochen hinunter &#8211; und welcher Tote lässt sich so eine Behandlung schon gefallen?!“</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Herr Ehrlich</strong> hat noch viele Schmähs auf Lager während des zweistündigen Spaziergangs durch das Wien der Geister, des Teufels und der Vampire. Seinem Namen macht er trotzdem alle Ehre: „Ich erzähle nur Geschichten, die zumindest vor vielen Jahrhunderten erfunden wurden und historisch dokumentiert sind.“ Dafür hat Herr Ehrlich sogar in Schweizer Bibliotheksarchiven gestöbert. Ehrlich!</p>
<p class="MsoNormal"><strong>„Aufzeichnungen über Wiener Geistergeschichten</strong> verdanken wir dem Kronprinzen Rudolf – der ließ viele Anekdoten und Geschichten sammeln“, erzählt er uns, während wir durch die<span> </span>Schweizer Burg, dem früheren Wohnsitz des Kronprinzen, spazieren.</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Freilich: Wirklich Gruseliges</strong> bekommen wir nicht zu Gesicht, abgesehen von einem Totenkopf auf einem Grabstein an der Minoritenkirche. Aber die Geschichten aus dem düsteren Wien zur Zeit der Pest und der Inquisition geben schon genug Anlass zum Erschaudern. Und zum Staunen: Denn wer hätte gedacht, dass der berühmte Graf Dracula ursprünglich nicht in Rumänien, sondern in Wien sein Unwesen treiben sollte? Vor dem Palais Báthory-Nadásdy der blutrünstigen Gräfin Báthory in der Augustinerstraße klärt uns der Fremdenführer auf: „Die Gräfin ließ junge Mädchen töten, damit sie in ihrem Blut baden konnte, um sich, wie sie glaubte, ewige Jugend zu erhalten. Dracula-Autor Bram Stoker war von der Geschichte so begeistert, dass er die Story ursprünglich in Wien spielen lassen wollte. Leider war ihm dann der rumänische Graf doch lieber, und wir Wiener können nun nicht mit einem echten Dracula-Museum aufwarten.“</p>
<blockquote>
<p class="MsoNormal"><em><strong>Infos über diese und andere Themen-Führungen unter Tel. 0676/ 922 77 73 oder<br />
<span> </span><a href="http://www.wienfuehrung.com/">www.wienfuehrung.com</a> Preise: Erwachsene 13 €, Kinder 7 €.</strong></em></p></blockquote>
<p class="MsoNormal">
<br /><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/categories/rajchlradelt.wordpress.com/45/" /> <img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/tags/rajchlradelt.wordpress.com/45/" /> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/rajchlradelt.wordpress.com/45/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/rajchlradelt.wordpress.com/45/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/rajchlradelt.wordpress.com/45/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/rajchlradelt.wordpress.com/45/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/rajchlradelt.wordpress.com/45/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/rajchlradelt.wordpress.com/45/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/rajchlradelt.wordpress.com/45/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/rajchlradelt.wordpress.com/45/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/rajchlradelt.wordpress.com/45/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/rajchlradelt.wordpress.com/45/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/rajchlradelt.wordpress.com/45/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/rajchlradelt.wordpress.com/45/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/rajchlradelt.wordpress.com/45/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/rajchlradelt.wordpress.com/45/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=rajchlradelt.wordpress.com&amp;blog=3962243&amp;post=45&amp;subd=rajchlradelt&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
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		<title>Jodeln statt Hundekuchen</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Sep 2008 13:02:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rajchl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Angespornt durch die vielen positiven Reaktionen auf meine Wiener Reisegeschichten radle ich durch die Buchengasse in Favoriten. Aus den Fenstern eines alten Hauses grinsen mir freundlich Papiermaschée-Puppen entgegen, von drinnen dringt Jodeln heraus. Beides ist das Werk von Frau Professor Berta Klement. Die Bildhauerin und Kunsttherapeutin sieht mit ihren 85 Jahren wie knapp um die [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=rajchlradelt.wordpress.com&amp;blog=3962243&amp;post=27&amp;subd=rajchlradelt&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone" src="http://farm4.static.flickr.com/3242/2850104835_64270053e3.jpg" alt="" width="500" height="333" /></p>
<p><strong>Angespornt </strong>durch die vielen positiven Reaktionen auf meine Wiener Reisegeschichten radle ich durch die Buchengasse in Favoriten. Aus den Fenstern eines alten Hauses grinsen mir freundlich Papiermaschée-Puppen entgegen, von drinnen dringt Jodeln heraus. Beides ist das Werk von Frau Professor Berta Klement.<span id="more-27"></span></p>
<p class="MsoNormal"><img class="alignleft" style="margin-left:10px;margin-right:10px;" src="http://farm4.static.flickr.com/3201/2850936598_1c99a75fa0_m.jpg" alt="" width="240" height="176" /><strong>Die Bildhauerin und Kunsttherapeutin</strong> sieht mit ihren 85 Jahren wie knapp um die 60 aus und versprüht enorme Energie und Güte. „Kommen Sie weiter, junger Mann“, sagt sie freundlich. „Wir sitzen gerade zusammen und jodeln.“ Wir – das sind etwa vier Personen, darunter auch ihr Neffe aus Amerika. Der pflegt in seiner neuen fernen Heimat mit seinen Alpin Dancers und Singers österreichisches Brauchtum. Aber das ist eine andere Geschichte.</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Frau Klement</strong> stimmt einen Jodler an. <em>Tjodloridiri</em>. Die anderen stimmen mehr oder weniger mehrstimmig ein. <em>Tjodloridiri</em>.</p>
<p class="MsoNormal">„Perfektionismus ist der Feind der Kunst“, sagt Frau Professor Klement. „Das ist auch der Grund, warum die Leute nicht mehr singen.“ Dabei löse Singen und insbesondere Jodeln Blockaden, stelle das innere Gleichgewicht wieder her. Drum kommt es bei ihren Jodel-Treffen bei Kaffee und Kuchen nicht auf den perfekten Ton an, sondern auf das gemeinsame Singen und das Hineinhorchen in sich. Über ihre Erkenntnisse referiert die Frau Professor heute noch auf Kongressen.</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Seit Jahrzehnten</strong> kommen in ihrer kleinen mit Kunstwerken vollgestopften Wohnung gesunde und seelisch angeknackste Menschen zusammen, um zu jodeln, zu schnitzen, Puppen zu basteln oder mit ihnen zu spielen. Bis in die 70er-Jahre war hier noch eine kleine Hundekuchenfabrik untergebracht. Die hat Schlankheits-Stangerln hergestellt. Für überfressene Vierbeiner, mit denen es einsame Frauerln zu gut gemeint hatten.</p>
<p class="MsoNormal">„Die Menschen müssen wieder lernen, miteinander umzugehen“, hat sich Berta Klement damals gedacht – und mit den Jodelkursen begonnen.</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Liederbücher </strong>gibt’s bei ihr keine. Die Texte hat die Frau Professor alle im Kopf. „Wo soll ich sie denn sonst haben?“ grinst sie verschmitzt und beginnt wieder sanft einzustimmen: <em>Tjodloridiri</em>.</p>
<blockquote>
<p class="MsoNormal"><em><strong>Info: Musische Arbeitsgemeinschaft, Tel. 607 63 38.</strong></em></p>
</blockquote>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><span> </span><span> </span></p>
<br /><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/categories/rajchlradelt.wordpress.com/27/" /> <img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/tags/rajchlradelt.wordpress.com/27/" /> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/rajchlradelt.wordpress.com/27/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/rajchlradelt.wordpress.com/27/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/rajchlradelt.wordpress.com/27/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/rajchlradelt.wordpress.com/27/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/rajchlradelt.wordpress.com/27/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/rajchlradelt.wordpress.com/27/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/rajchlradelt.wordpress.com/27/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/rajchlradelt.wordpress.com/27/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/rajchlradelt.wordpress.com/27/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/rajchlradelt.wordpress.com/27/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/rajchlradelt.wordpress.com/27/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/rajchlradelt.wordpress.com/27/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/rajchlradelt.wordpress.com/27/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/rajchlradelt.wordpress.com/27/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=rajchlradelt.wordpress.com&amp;blog=3962243&amp;post=27&amp;subd=rajchlradelt&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Rendezvous mit Mozarts</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Sep 2008 12:56:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rajchl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Touristen schieben sich durch die Innenstadt. Bauarbeiter schieben Absperrungen durch die Kärntner Straße. Und ich muss mein Fahrrad schieben. Mozarts kugeln an allen Ecken und Enden herum. Mozarts? Ja, Sie haben richtig gelesen. An einem Sommertag sind mir 71 Mozarts begegnet. Eine kleine (Werbe-)Schlachtmusik in Schmäh-Dur: &#8222;No Photos&#8220;, ruft Mozart Nr. 1 vor Mozart Nr. [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=rajchlradelt.wordpress.com&amp;blog=3962243&amp;post=25&amp;subd=rajchlradelt&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone" src="http://farm4.static.flickr.com/3033/2850936880_a3ef73452e.jpg" alt="" width="500" height="394" /><strong></strong></p>
<p><strong>Touristen schieben</strong> sich durch die Innenstadt. Bauarbeiter schieben Absperrungen durch die Kärntner Straße. Und ich muss mein Fahrrad schieben. Mozarts kugeln an allen Ecken und Enden herum. Mozarts? Ja, Sie haben richtig gelesen. An einem Sommertag sind mir 71 Mozarts begegnet. Eine kleine (Werbe-)Schlachtmusik in Schmäh-Dur:<span id="more-25"></span></p>
<p><strong>&#8222;No Photos&#8220;, </strong>ruft <span> </span>Mozart Nr. 1 vor Mozart Nr. 2 (das Amadeus-Denkmal) im Burggarten. Nr. 1 ist eigentlich eine Mozartine, die mich für einen Touristen hält. Die Dame mit tschechischem Akzent erzählt mir, dass sie die Perücke bei jedem Wetter mit Stolz trägt. Denn: „Nur wir machen Werbung für die originalen Wiener Mozartkonzerte, die in den besten Konzerthäusern der Stadt stattfinden.“ Für andere Veranstaltungen darf nur ohne Perücke geworben werden.</p>
<p><strong>Mozart Nr. 3</strong>, Zuzana aus der Slowakei, nimmt Haltung ein, als ich die Kamera zücke. Bis zu 5x pro Woche schlüpft sie ins Kostüm. „Heiß ist’s drin, aber es kommt auf die Einstellung an.“</p>
<p><strong>Mozart Nr. 4 </strong>ist endlich ein Mann. Er ist fotoscheu, aber nicht schüchtern. „Als Mozart lerne ich täglich sehr hübsche Frauen kennen.“</p>
<p>Zuzana und der Perücken-Casanova teilen sich mit Mozarts Nr. 5 bis Nr. 12 einen Dienstplan in zwei Schichten. Herr der perückten Mozarts ist Pablo, ein gebürtiger Mexikaner.</p>
<p><strong>Mozart(ine) Nr. 13</strong><span> </span>treffe ich in der Künstlergarderobe des Konzerthauses: Gordana aus Serbien. Die 32-jährige ist ein Wunderkind: Schon mit Fünf spielte sie Geige, studiert hat sie in Graz. Jetzt ist sie freischaffende Musikerin. „Heiß ist es schon im Kostüm“, sagt sie mit professionellem Lächeln. „Aber ich spiele gerne Mozart.“<span> </span>Und zischt ab auf die Bühne – gemeinsam mit Mozarts Nr. 14 bis 44.</p>
<p><strong>Mozart Nummer 45</strong> gehört zur perückenlosen Fraktion: Albert versucht vor dem Stephansdom Karten für die „Mozart &amp; Strauss“-Konzerte des Imperial Orchesters zu verkaufen. Auch er stammt aus Ex-Jugoslawien. Dass das Walzer-Genie Johann Strauß mit Doppel-S falsch geschrieben wird, ist ihm so <span> </span>egal wie Mozarts Nr. 46 bis 49, die ich vor dem Maria-Theresia-Denkmal treffe. Nr. 49 kommt auch ohne Perücke ins Schwitzen: „Ich hab heute noch keine einzige Karte verkauft.“</p>
<p><strong>Nummer 50 und 51</strong> sind stumm, aber käuflich: eine Statue und eine Stoffpuppe, die man für wohlfeile 49 € im „Mozart &amp; More“-Shop in der Kärntner Straße erwerben kann.</p>
<p><strong>Nr. 52</strong> treffe ich in der Peripherie – in der Leebgasse 34 im 10. Bezirk. Dort probt der Mozart Knabenchor. Mit ihm singen sich Mozarts Nr. 53 bis 71 ein. Michael ist 13 und auch ein kleines Wunderkind: Schon mit Sechs hat er Klavier gelernt, jetzt spielt er auch Gitarre und Schlagzeug. „Am liebsten singe ich das Requiem, das ist schön schwer“, sagt der kleine Mozart. „Nur die Perücke geht mir auf die Nerven – es ist heiß da drin!“</p>
<blockquote>
<p class="MsoNormal"><em><strong>Infos:<span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><a href="www.mozart.co.at"><br />
www.mozart.co.at</a></span><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><a href="www.mozartknabenchor.at"><br />
www.imperial-classic.at<br />
www.mozartknabenchor.at</a></span></strong></em></p></blockquote>
<br /><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/categories/rajchlradelt.wordpress.com/25/" /> <img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/tags/rajchlradelt.wordpress.com/25/" /> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/rajchlradelt.wordpress.com/25/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/rajchlradelt.wordpress.com/25/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/rajchlradelt.wordpress.com/25/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/rajchlradelt.wordpress.com/25/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/rajchlradelt.wordpress.com/25/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/rajchlradelt.wordpress.com/25/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/rajchlradelt.wordpress.com/25/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/rajchlradelt.wordpress.com/25/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/rajchlradelt.wordpress.com/25/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/rajchlradelt.wordpress.com/25/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/rajchlradelt.wordpress.com/25/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/rajchlradelt.wordpress.com/25/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/rajchlradelt.wordpress.com/25/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/rajchlradelt.wordpress.com/25/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=rajchlradelt.wordpress.com&amp;blog=3962243&amp;post=25&amp;subd=rajchlradelt&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
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		<title>Die Enthüllung</title>
		<link>http://rajchlradelt.wordpress.com/2008/09/12/die-enthullung/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Sep 2008 12:51:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rajchl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Donaustadt]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
		<category><![CDATA[Naturistenpark Lobau]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist heiß in der Stadt. Zu heiß. Ich lasse mein Rad stehen und die Hüllen fallen. Ort der Enthüllung: der „Naturistenpark Lobau“ in der Brockhausengasse 72 im 22. Bezirk. In der ehemaligen Gärtnerei kann man auf neun Hektar nicht nur die Seele textilfrei baumeln lassen. Beim Eingang begrüßt mich Obmann-Stellvertreter Karl Nowotny wie Gott [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=rajchlradelt.wordpress.com&amp;blog=3962243&amp;post=23&amp;subd=rajchlradelt&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone" src="http://farm4.static.flickr.com/3165/2850938052_8ffa40507a.jpg" alt="" width="500" height="333" /></p>
<p><strong>Es ist heiß in der Stadt.</strong> Zu heiß. Ich lasse mein Rad stehen und die Hüllen fallen. Ort der Enthüllung: der „Naturistenpark Lobau“ in der Brockhausengasse 72 im 22. Bezirk. In der ehemaligen Gärtnerei kann man auf neun Hektar nicht nur die Seele textilfrei baumeln lassen.<span id="more-23"></span></p>
<p class="MsoNormal"><strong>Beim Eingang</strong> begrüßt mich Obmann-Stellvertreter Karl Nowotny wie Gott ihn schuf. „Wir sind keine Nudisten und keine Exhibitionisten“, bemüht sich Karl um eindeutig unzweideutige Begriffsbestimmung. „Die Nudisten sind Selbstdarsteller, die nackert in Stadien rennen, die Exhibitionisten erregen sich beim Spatzerl zeigen und der Begriff FKK wird vom Rotlichtmilieu missbraucht. Wir Naturisten laufen einfach gerne in der Hitz’ nackert herum.“</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Der „Garten Eden“</strong> der Nackerten nahm seinen Anfang mit der Vertreibung aus dem Paradies vor 25 Jahren: Als die Stadt Wien die Donauinsel baute, mussten die Nackerbatzeln ihr Revier auf der Hirscheninsel räumen. Dafür gab’s einen abgewirtschafteten Acker samt Glashäusern zur Pacht. 2000 Nackerte nahmen das Angebot an und richteten sich hier in Eigenregie ihr neues Paradies ein. Wo es sich heute absolut wohlfühlen lässt. Es gibt eine Kantine, wo Helga – der Hygiene wegen in Textilien – aufkocht. Es gibt Umkleidekabinen und Sauna. Es gibt einen Veranstaltungssaal, wo die Naturisten – meist angezogen &#8211; Jazz-Konzerte und Kabarett besuchen. Und es gibt vor allem Natur pur mit Nationalpark-Anschluss. Weiters eine riesige Liegewiese, Camping-Stellplätze für Gäste und Dauermieter und ein großes Stückerl Kaiserwasser, wo riesige Welse schwimmen und die Nackerten mit ausdrücklich behördlicher Genehmigung baden dürfen.</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Das war nicht immer so in Wien.</strong> In den prüden, rigiden 1920er-Jahren vertrieben berittene Polizisten die FKK-ler. „Die Zeiten sind vorbei“, sagt Karl. „Heute kommen alle sozialen Schichten zu uns – Arbeiter, Ärzte und sogar Klosterbrüder.“</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Es geht auch alles total moralisch zu</strong> im Naturistenpark. „Bei uns gelten die selben Anstandsregeln wie bei den Angezogenen. Drum kommen zu uns auch gerne allein stehende Frauen, die hier sicher sein können, dass sie nicht belästigt werden.“ Verstöße gegen die Sitten gibt’s hier ganz selten. „Ein Engländer hat sich einmal mit seinem Spatzerl gespielt, den haben wir rausgeschmissen.“</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Die Nackerten</strong> haben allerdings ein Problem – die Jungen bleiben aus. „Viele gehen auf die Insel, das textilfreie Baden ist im Moment nicht in.“ Dennoch sind die Naturisten zuversichtlich. Man will sogar erweitern: Auf einem zusätzlich gepachteten Nachbargrundstück soll ein Badeteich entstehen.</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Der Eintritt </strong>in dieses Paradies kostet 99 € im Jahr. Ein Schnuppertag ist gratis. Jeder kriegt einen Schlüssel, Badeschluss gibt’s hier keinen.</p>
<blockquote>
<p class="MsoNormal"><em><strong><span lang="IT">Info: Tel. 0650/ 22 757 01,<br />
<a href="http://www.naturistenpark-lobau.com/">www.naturistenpark-lobau.com</a></span></strong></em></p></blockquote>
<p class="MsoNormal"><span lang="IT"> </span></p>
<br /><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/categories/rajchlradelt.wordpress.com/23/" /> <img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/tags/rajchlradelt.wordpress.com/23/" /> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/rajchlradelt.wordpress.com/23/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/rajchlradelt.wordpress.com/23/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/rajchlradelt.wordpress.com/23/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/rajchlradelt.wordpress.com/23/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/rajchlradelt.wordpress.com/23/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/rajchlradelt.wordpress.com/23/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/rajchlradelt.wordpress.com/23/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/rajchlradelt.wordpress.com/23/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/rajchlradelt.wordpress.com/23/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/rajchlradelt.wordpress.com/23/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/rajchlradelt.wordpress.com/23/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/rajchlradelt.wordpress.com/23/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/rajchlradelt.wordpress.com/23/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/rajchlradelt.wordpress.com/23/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=rajchlradelt.wordpress.com&amp;blog=3962243&amp;post=23&amp;subd=rajchlradelt&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Hochrad kommt vor dem Fall</title>
		<link>http://rajchlradelt.wordpress.com/2008/09/12/hochrad-kommt-vor-dem-fall/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Sep 2008 12:48:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rajchl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich radle gemütlich an der Alten Donau entlang, als mich ein Herr von oben herab überholt. Es ist der Hochradler Hans Erich Dechant – ein Fall für den Herrn Bezirksrad. „’Tschuldigen Sie, können wir kurz plaudern – oder fallen Sie dann um?“ frage ich mit Blick nach oben. „So eine Frage stellt man einem Hochradfahrer [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=rajchlradelt.wordpress.com&amp;blog=3962243&amp;post=21&amp;subd=rajchlradelt&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone" src="http://farm4.static.flickr.com/3172/2850935340_1fb08573e9.jpg" alt="" width="500" height="333" /></p>
<p><strong>Ich radle gemütlich</strong> an der Alten Donau entlang, als mich ein Herr von oben herab überholt. Es ist der Hochradler Hans Erich Dechant – ein Fall für den Herrn Bezirksrad.</p>
<p><strong>„’Tschuldigen Sie,</strong> können wir kurz plaudern – oder fallen Sie dann um?“ frage ich mit Blick nach oben. „So eine Frage stellt man einem Hochradfahrer nicht“, brummt Herr Dechant<span> </span>und klettert von seinem 1,60 Meter hohen Sitz herunter. „Noch eine Frage bekomme ich oft zu hören: ,Wie ist die Luft da oben?’“</p>
<p><span id="more-21"></span></p>
<p><img class="alignleft" style="margin-left:10px;margin-right:10px;" src="http://farm4.static.flickr.com/3004/2850935704_5b0f3de548_m.jpg" alt="" width="240" height="238" /><strong>Herr Dechant </strong>fährt mit seinem selbst gebauten XXL-Drahtesel fast täglich von seiner Wohnung in der autofreien Siedlung in Floridsdorf zur Arbeit in die Innenstadt. Der studierte Maschinenbau-Ingenieur hat auch beruflich mit Rädern zu tun – als Betriebsleiter der Wiener Fast-Gratis-Leihräder City Bikes. Nebenbei arbeitet er ehrenamtlich in der „Selbsthilfe-Werkstatt“ im WUK in der Währinger Straße. Wo man sich unter Anleitung sein Hochrad bauen kann. Kostenpunkt: komplett 950 €. Handwerkliches Geschick erforderlich.</p>
<p><strong>Vier Hochräder </strong>hat sich Herr Dechant schon gebaut – ein ganz großes, ein großes und zwei kleine für die Kinder. Seine Frau weigert sich, aufs Hochrad zu steigen. Erstens, weil’s gefährlich ist. Und vielleicht auch zweitens aus Eifersucht, weil man als Hochradfahrer Erfolg bei Frauen hat. „Man wird ständig angeredet“, sagt der 43-Jährige. Und oft fotografiert. Und manchmal wird man zum Risikofaktor. „Ich hab schon einmal indirekt den Zusammenstoß zweier Kinderwägen verursacht – weil mir die Mütter nachgeschaut haben.“</p>
<p><strong>Das Gefährlichste</strong> am Hochradfahren sind die Verkehrsschilder. Manche sind so ungeschickt an Kreuzungen angebracht, dass man als Hochradfahrer eine Kopfverletzung riskiert, wenn man nicht aufpasst – oder einen Auffahrunfall, wenn man jäh einem Schild ausweicht. Andererseits sind die Verkehrszeichen auch praktisch, weil man sich bei roten Ampeln daran anhalten kann.</p>
<p><strong>Gestürzt </strong>ist Herr Dechant auch schon einmal. Beim Hochradausflug in Belgien. Nach schwerer Gehirnerschütterung im Spitalsbett aufgewacht.<br />
Trotzdem gibt er das Hochradeln nicht auf.</p>
<blockquote><p><strong>Info:<br />
<em>Tel. 40 121/ 60, <a href="http://www.hochrad.net" target="_blank">www.hochrad.net</a></em></strong></p></blockquote>
<br /><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/categories/rajchlradelt.wordpress.com/21/" /> <img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/tags/rajchlradelt.wordpress.com/21/" /> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/rajchlradelt.wordpress.com/21/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/rajchlradelt.wordpress.com/21/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/rajchlradelt.wordpress.com/21/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/rajchlradelt.wordpress.com/21/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/rajchlradelt.wordpress.com/21/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/rajchlradelt.wordpress.com/21/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/rajchlradelt.wordpress.com/21/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/rajchlradelt.wordpress.com/21/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/rajchlradelt.wordpress.com/21/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/rajchlradelt.wordpress.com/21/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/rajchlradelt.wordpress.com/21/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/rajchlradelt.wordpress.com/21/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/rajchlradelt.wordpress.com/21/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/rajchlradelt.wordpress.com/21/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=rajchlradelt.wordpress.com&amp;blog=3962243&amp;post=21&amp;subd=rajchlradelt&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		</media:content>

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	</item>
		<item>
		<title>Im Namen der Burenwurst</title>
		<link>http://rajchlradelt.wordpress.com/2008/09/12/im-namen-der-burenwurst/</link>
		<comments>http://rajchlradelt.wordpress.com/2008/09/12/im-namen-der-burenwurst/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 12 Sep 2008 12:43:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rajchl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wien]]></category>
		<category><![CDATA[burenwurst]]></category>
		<category><![CDATA[Haße]]></category>
		<category><![CDATA[Maximilian Tuschel]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Lanka]]></category>

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		<description><![CDATA[Es soll Radfahrer geben, die sich nach dem Sport mit isotonischen Getränken und Müsliriegel stärken. Zu dieser Sorte gehöre ich nicht. Ich bremse mich beim Würstelstand „Leo“ am Währinger Gürtel ein, wo gerade die „Aktionsgemeinschaft Burenwurst“ speist… äh…. tagt. „Wir grenzen niemanden aus,“ stellt Präsident Maximilian Tuschel gleich klar. „Weder Pizza noch Kebab noch Käsekrainer.“ [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=rajchlradelt.wordpress.com&amp;blog=3962243&amp;post=19&amp;subd=rajchlradelt&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone" src="http://farm4.static.flickr.com/3025/2850103287_9525dc3ab5.jpg" alt="" width="500" height="333" /></p>
<p><strong>Es soll Radfahrer geben,</strong> die sich nach dem Sport mit isotonischen Getränken und Müsliriegel stärken. Zu dieser Sorte gehöre ich nicht. Ich bremse mich beim Würstelstand „Leo“ am Währinger Gürtel ein, wo gerade die „Aktionsgemeinschaft Burenwurst“ speist… äh…. tagt.<span id="more-19"></span></p>
<p><strong>„Wir grenzen niemanden aus,“</strong> stellt Präsident Maximilian Tuschel gleich klar. „Weder Pizza noch Kebab noch Käsekrainer.“ Das ist auch gut so, denn es haben noch nicht alle Burenwurst-Aktivisten ihre „Haße“ am Teller, da sagt der Würstelmann schon: „Sorry, aber die Burenwurst ist aus.“ Man begnügt sich mit Bratwurst und Waldviertler.</p>
<p><strong>30 Mitglieder </strong>im Alter zwischen 17 und 69 zählt die Aktionsgemeinschaft. Etwa ein Drittel hat sich beim „Leo“ eingefunden. Tagesordnung gibt es keine. „Das ist ja auch keine Generalversammlung“, betont Präsident Maximilian, ein 25-jähriger Forstwirtschaftstudent, und beißt herzhaft in die Wurscht.</p>
<p><strong>Die Idee</strong> zum Verein kam, als er im Radio einen Beitrag über die Burenwurst und die Wiener Würstelstand-Kultur hörte. „Wir haben sie aufgenommen, kopiert, uns immer wieder gegenseitig vorgespielt,“ erzählt Vizepräsident Maximilian Alexander Trofajer. Zweck des eingetragenen Vereins ist laut Statut die „Erhaltung und Popularisierung des Produktes Burenwurst und der Kultur des Wiener Würstelstandes bei jungen Leuten“.</p>
<p><strong>Was tut Eure AG dafür?</strong>, will ich wissen.</p>
<p>Pause. Ein Schluck Bier. Ein Biss in die Wurst.</p>
<p>Dann die Antwort des Präsidenten: „Also eigentlich sind wir ja mehr eine Gesinnungsgemeinschaft als eine Aktionsgemeinschaft. Wir treffen uns einmal im Monat hauptsächlich zum Plaudern und Philosophieren über Gott und die Wurst.“</p>
<p><strong>Ärzte sind dabei</strong>, Studenten, Wirtschaftsleute und bisweilen auch katholische Priester. „Hauptsächlich Akademiker“, sagt der Präsident.<span> </span>„Aber wir sind eine offene Gemeinschaft und weder politisch noch konfessionell gebunden.“ Mitglied könne grundsätzlich jeder werden. Als Mitgliedsbeitrag wird jährlich zwischen 5 und 15 € &#8211; „nach eigenem Ermessen“ – eingehoben. Dafür zahlt der Verein gelegentlich eine Runde. So wie in der Ballsaison, als die Burenwurst-Aktivisten solidarisch dem „Ball der Fleischer“ beiwohnten.</p>
<p>Es gibt Mitgliedsausweise und Aufkleber mit der Aufschrift „Gemma auf a Haße?“</p>
<p>Und sonst?<br />
„Ein Wien-weite Würstelstand-Bewertung ist bisher an der Zeit gescheitert.“</p>
<p><strong>Peter Lanka, </strong>ein Mitglied in den besten Jahren, hat seine eigene Motivation für die Aktionsgemeinschaft: „Ich hab’ auf gesunde Ernährung umgestellt. Daher komme ich zu den Treffen, um mir hin und wieder eine Haße zu genehmigen.“</p>
<blockquote><p><em><strong>Info:<br />
<a href="http://www.aktionsgemeinschaftburenwurst.at/">www.aktionsgemeinschaftburenwurst.at</a></strong></em></p></blockquote>
<br /><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/categories/rajchlradelt.wordpress.com/19/" /> <img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/tags/rajchlradelt.wordpress.com/19/" /> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/rajchlradelt.wordpress.com/19/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/rajchlradelt.wordpress.com/19/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/rajchlradelt.wordpress.com/19/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/rajchlradelt.wordpress.com/19/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/rajchlradelt.wordpress.com/19/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/rajchlradelt.wordpress.com/19/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/rajchlradelt.wordpress.com/19/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/rajchlradelt.wordpress.com/19/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/rajchlradelt.wordpress.com/19/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/rajchlradelt.wordpress.com/19/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/rajchlradelt.wordpress.com/19/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/rajchlradelt.wordpress.com/19/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/rajchlradelt.wordpress.com/19/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/rajchlradelt.wordpress.com/19/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=rajchlradelt.wordpress.com&amp;blog=3962243&amp;post=19&amp;subd=rajchlradelt&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Plastikfischpreisfischen</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Aug 2008 09:38:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rajchl</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Manfred Oschounig]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein Regenguss beendet jäh meine Radtour entlang des Donaukanals. Ich flüchte ins Trockene &#8211; in die gläserne „Adria-Wien“-Bar. Dort sortiert gerade der Kärntner Manfred Oschounig unverdrossen seine hundert Fische: Karpfen, Forellen, Rotbarsche und Sardinen. Alle aus Plastik. „Aus echtem Plastik“, wie Manfred betont. Sobald der Regen aufhört, wird er sie in den Kanal schmeißen – und [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=rajchlradelt.wordpress.com&amp;blog=3962243&amp;post=17&amp;subd=rajchlradelt&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="margin-left:10px;margin-right:10px;" src="http://farm4.static.flickr.com/3296/2850103419_6de5ee21b9_m.jpg" alt="" width="160" height="240" /><strong>Ein Regenguss</strong> beendet jäh meine Radtour entlang des Donaukanals. Ich flüchte ins Trockene &#8211; in die gläserne „Adria-Wien“-Bar. Dort sortiert gerade der Kärntner Manfred Oschounig unverdrossen seine hundert Fische: Karpfen, Forellen, Rotbarsche und Sardinen. Alle aus Plastik. „Aus echtem Plastik“, wie Manfred betont. <span id="more-17"></span><strong>Sobald der Regen aufhört</strong>, wird er sie in den Kanal schmeißen – und dann sind die Gäste dran. Beim 1. Plastikfischpreisfischen an der Adria Wien gilt es mit einem Kescher möglichst viele Fische zu fangen. Jeder Karpfen zählt vier Punkte, jeder Rotbarsch drei, für Sardinen gibt’s jeweils nur einen Punkt. Den drei Tagesbesten winken Musical-Karten, Gratis-Eintritte auf dem Badeschiff und eine Flasche Prosecco.</p>
<p><strong>Etwa 40 Plastikfischpreisfischer</strong> haben geduldig gewartet, dass es zu regnen aufhört. „Los geht’s“, ruft Manfred und wirft die Plastikfische in den Kanal. Den Dreh mit dem Kescher muss man erst einmal richtig rausbekommen. Denn die Stangen sind nicht nur außergewöhnlich lang, sondern auch biegsam. Eine junge Plastikfischpreisfischerin hat nur eine einzige Sardine an Land gezogen. Das reicht nicht für den Sieg!</p>
<p><strong>Der 30-jährige Christian</strong> hat mehr Glück: 40 Fische und 140 Punkte – das ist Rekord! Christian ist es schließlich gewöhnt, fette Beute zu angeln. Als Verkäufer von Datenleitungen gehen ihm immer fette große Fische, will heißen Großkunden, ins Netz. „Richtig gefischt habe ich aber noch nie“, sagt er im ersten Zeitungsinterview seines Lebens. „Und schon gar keine Plastikfische.“</p>
<p><strong>Einen echten Fisch</strong> hat übrigens bis jetzt noch keiner der Preisfischer gefangen. „Den würden wir sofort grillen, und das gäbe Extrapunkte“, grinst Manfred. Dafür gehen bei jedem Wettbewerb ein paar Sardinen verloren. Macht nichts. Da freut sich der Plastikfischverkäufer, und wenigstens ist dann die Adria Wien noch nicht so leer gefischt wie die richtige Adria.</p>
<p><strong>Das Plastikfischpreisfischen</strong> findet bei guter Wetterlage jeden Donnerstag bis Mitte Oktober statt. Teilnahme gratis. Zu Saisonende treten die Wochensieger um Gratisflüge nach Rom an. Petri Heil!</p>
<blockquote><p><strong>Info: Tel. </strong><span lang="DE-AT"><strong>0699 1513 07 45,<br />
</strong></span><span><a href="http://www.adriawien.at/"><span style="color:#800080;"><strong><em>www.adriawien.at</em></strong></span></a> </span></p></blockquote>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span><span style="font-size:small;font-family:Times New Roman;"> </span></span></p>
<br /><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/categories/rajchlradelt.wordpress.com/17/" /> <img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/tags/rajchlradelt.wordpress.com/17/" /> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/rajchlradelt.wordpress.com/17/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/rajchlradelt.wordpress.com/17/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/rajchlradelt.wordpress.com/17/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/rajchlradelt.wordpress.com/17/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/rajchlradelt.wordpress.com/17/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/rajchlradelt.wordpress.com/17/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/rajchlradelt.wordpress.com/17/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/rajchlradelt.wordpress.com/17/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/rajchlradelt.wordpress.com/17/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/rajchlradelt.wordpress.com/17/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/rajchlradelt.wordpress.com/17/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/rajchlradelt.wordpress.com/17/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/rajchlradelt.wordpress.com/17/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/rajchlradelt.wordpress.com/17/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=rajchlradelt.wordpress.com&amp;blog=3962243&amp;post=17&amp;subd=rajchlradelt&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Der Gondoliere von Wien</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Aug 2008 11:31:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rajchl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist heiß in der Stadt. Ich lasse das Rad stehen und steige auf der Alten Donau ins Boot. Nicht in irgendein Boot, sondern in die Gondel „San Marco“. Die hat der erste Gondoliere von Wien, Dominik Loss, auf Hochglanz poliert. „Gondel fahren ist die Königsdisziplin des Ruderns“, sagt der Austro-Gondoliere im gestreiften Ruderleiberl, mit [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=rajchlradelt.wordpress.com&amp;blog=3962243&amp;post=10&amp;subd=rajchlradelt&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="margin:10px;" src="http://farm4.static.flickr.com/3086/2753275114_3676a7ca5f_m.jpg" alt="" width="160" height="240" /><span><strong>Es ist heiß in der Stadt.</strong> Ich lasse das Rad stehen und steige auf der Alten Donau ins Boot. Nicht in irgendein Boot, sondern in die Gondel „San Marco“. Die hat der erste Gondoliere von Wien, Dominik Loss, auf Hochglanz poliert.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span><strong>„Gondel fahren</strong> ist die Königsdisziplin des Ruderns“, sagt der Austro-Gondoliere im gestreiften Ruderleiberl, mit Strohhut auf dem Kopf. Während er gegen Wind und Wellen ankämpft, erzählt er mir, wie er zur Gondel kam.</span><span id="more-10"></span></p>
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span><strong>„Das Venezianisch Rudern </strong>habe ich vor 17 Jahren in Italien kennen gelernt,“ sagt er. Während die Briten und die meisten anderen Europäer im Sitzen und gegen die Fahrtrichtung rudern, tun das die Venezianer auch im Stehen und mit Blick voraus. „Gott hat uns Augen gegeben, damit wir sehen können, wohin wir rudern“, sagen die Venezianer. Dominik Loss leuchtete dieses Argument ein. Er gründete den Ersten Wiener Gondelverein „Voga Veneta Vienna“ und ruderte fortan im Stehen. Aber noch lange ohne Gondel.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span><strong>Zu der kam er</strong> über Umwege: „Meine Frau las in einer Zeitschrift, dass bei den Seefestspielen Mörbisch die Operette ,Eine Nacht in Venedig’ gespielt wird. Sofort habe ich Harald Serafin geschrieben.“ </span></p>
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span>WUN… DER… BAR…</span></strong><span><span> </span>Was dann kam, war einfach wun&#8230; der&#8230; bar&#8230; Serafin engagierte Herrn Loss als Bühnen-Gondoliere. Am Neusiedler See sah er SIE zum ersten Mal: die Gondel „San Marco“. Das original venezianische Boot durfte im Gegensatz zu Herrn Loss gar nicht mitspielen, denn es war mit seinen elf Metern zu groß fürs Bühnenbild. Am Ende der Saison wussten die Mörbischer nicht, wohin mit dem Ding… und Herr Loss wurde zum Gondoliere.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span><strong>Seither gondeln er</strong> und seine Vereinskollegen zwischen Wasserpark und Gänsehäufel und lassen gelegentlich auch Verliebte einsteigen. Jetzt plant Loss mit seiner „San Marco“ einen Ausflug zum Fuschlsee. Weil dort sein Sohn heiratet. Der Gondoliere will das Brautpaar mit der Gondel in den Hafen der Ehe führen. Vorausgesetzt, er bringt das 700-Kilo-Boot aus der Alten Donau.</span></p>
<blockquote>
<p class="MsoNormal"><strong><span lang="IT">Info: </span><span><a href="http://www.voga-veneta-vienna.com/"><span lang="IT">www.voga-veneta-vienna.com</span></a></span></strong><span lang="IT"> </span></p>
</blockquote>
<p class="MsoNormal"><img class="alignnone" src="http://farm4.static.flickr.com/3266/2753274786_1cae5455c7_m.jpg" alt="" width="240" height="160" /> <img class="alignnone" src="http://farm4.static.flickr.com/3004/2753274206_12b49fee9a_m.jpg" alt="" width="240" height="160" /></p>
<br /><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/categories/rajchlradelt.wordpress.com/10/" /> <img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/tags/rajchlradelt.wordpress.com/10/" /> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/rajchlradelt.wordpress.com/10/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/rajchlradelt.wordpress.com/10/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/rajchlradelt.wordpress.com/10/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/rajchlradelt.wordpress.com/10/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/rajchlradelt.wordpress.com/10/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/rajchlradelt.wordpress.com/10/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/rajchlradelt.wordpress.com/10/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/rajchlradelt.wordpress.com/10/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/rajchlradelt.wordpress.com/10/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/rajchlradelt.wordpress.com/10/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/rajchlradelt.wordpress.com/10/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/rajchlradelt.wordpress.com/10/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/rajchlradelt.wordpress.com/10/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/rajchlradelt.wordpress.com/10/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=rajchlradelt.wordpress.com&amp;blog=3962243&amp;post=10&amp;subd=rajchlradelt&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Bock auf Wienerlieder</title>
		<link>http://rajchlradelt.wordpress.com/2008/06/24/bock-auf-wienerlieder/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Jun 2008 14:04:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rajchl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ottakring]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
		<category><![CDATA[Wien 16]]></category>
		<category><![CDATA[Adele Stinauer]]></category>
		<category><![CDATA[Herbert Zotti]]></category>
		<category><![CDATA[Susanne Schedtler]]></category>
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		<description><![CDATA[Die „Bergwertung“ auf dem Wilhelminenberg fällt aus. Gerade als ich auf der Galitzinstraße in Ottakring einen niedrigeren Gang einlegen will, höre ich aus einer Jugendstil-Villa fröhlichen Gesang. Du liabes altes Haus, schaust mi so freundlich an und sagst: Geh komm zu mir, schaff dir a Glaserl an. Bist amal bei mir drin, kommst sicher alle [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=rajchlradelt.wordpress.com&amp;blog=3962243&amp;post=8&amp;subd=rajchlradelt&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignnone" src="http://farm4.static.flickr.com/3197/2606943749_fa4a0878d4.jpg" alt="" /></strong></p>
<p><strong>Die „Bergwertung“</strong> auf dem Wilhelminenberg fällt aus. Gerade als ich auf der Galitzinstraße in Ottakring einen niedrigeren Gang einlegen will, höre ich aus einer Jugendstil-Villa fröhlichen Gesang.<br />
<em>Du liabes altes Haus, schaust mi so freundlich an und sagst: Geh komm zu mir, schaff dir a Glaserl an. Bist amal bei mir drin, kommst sicher alle Tag, weil i a Wirtshaus bin vom alten Schlag…“</em></p>
<p><span id="more-8"></span><strong>Ich folge</strong> der musikalischen Einladung und bin mittendrin beim „Singen im Sommer“ des Wiener Volksliedwerks. 60 Sangesfreudige aus ganz Wien haben sich im ehemaligen Bockkeller versammelt, heute Sitz des Volksliedwerkes. Ausgerechnet eine Hamburgerin, Musikwissenschaftlerin Susanne Schedtler, hat sich hier der Erforschung des Wienerliedes verschrieben. Warum auch nicht? Freddy Quinn, der singende Pseudo-Matrose, ist ja auch kein Hamburger, sondern Niederösterreicher.</p>
<p><strong>Herbert Zotti</strong>, ein g’standener Wiener und Frau Schedtlers Ehemann, leitet das kollektive Singen. Der Abend folgt einem strengen Ritual: Jeder, der den mit Kristallustern, Stukkatur und Wandmalereien geschmückten Saal betritt, peilt gleich die Ausschank an, um sich a) ein Liederheft für 3 € und b) ein Glaserl Wein um 1 € zu sichern. Dann nimmt man an einem Kaffeehaustischerl Platz. Um 19 Uhr betritt Herbert Zotti die Bühne. Frau Christine Enzenhofer, Zottis erste Gattin, hat am elektrischen Klavier Platz genommen. Ein Tusch. Herr Zotti begrüßt die Anwesenden in der Manier eines Conferenciers. „Wer nicht Noten lesen kann, hat einen Vorteil“, sagt er. „Denn wir singen nicht alles so, wie es im Heft steht.“</p>
<p><strong>Nicht nur Wienerlieder</strong> bringt Zotti, ein gelernter Schienenbauingenieur, seinem dankbaren aktiven Publikum mit viel Schmäh bei. Auch Volkslieder, Operetten und Schlager.</p>
<p><strong>&#8222;Ich bin seit 13 Jahren</strong> immer dabei“, sagt die 90-jährige Adelheid, die älteste Sängerin. Anna, mit 20 die jüngste Teilnehmerin, will dagegen kein Dauer-Gast werden. „Zuhause höre ich lieber Reggae.&#8220;</p>
<p><strong>Nach der Pause</strong> liest Hobbydichterin Adele Stinauer aus Hernals Gedichte vor. Eines hat sie dem „Singen im Garten“ gewidmet: „Im Bockkeller in Ottakring, den kennan S’ jo eh, wird viel g’sunga und g’lacht, es rennt a der Schmäh…“</p>
<p><strong>Zum Schluss</strong> wird Franz Lehars„Wolgalied“ angestimmt. Meine Sitznachbarin zerdrückt Tränen der Rührung. „Armer Lehar“, wirft Mundartdichterin Adele ironisch-selbstkritisch ein. Aber um den geht’s beim Singen im Bockkeller gar nicht.</p>
<blockquote><p><strong><em>Info: Tel. 416 23 66.</em></strong></p></blockquote>
<br /><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/categories/rajchlradelt.wordpress.com/8/" /> <img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/tags/rajchlradelt.wordpress.com/8/" /> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/rajchlradelt.wordpress.com/8/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/rajchlradelt.wordpress.com/8/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/rajchlradelt.wordpress.com/8/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/rajchlradelt.wordpress.com/8/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/rajchlradelt.wordpress.com/8/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/rajchlradelt.wordpress.com/8/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/rajchlradelt.wordpress.com/8/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/rajchlradelt.wordpress.com/8/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/rajchlradelt.wordpress.com/8/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/rajchlradelt.wordpress.com/8/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/rajchlradelt.wordpress.com/8/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/rajchlradelt.wordpress.com/8/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/rajchlradelt.wordpress.com/8/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/rajchlradelt.wordpress.com/8/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=rajchlradelt.wordpress.com&amp;blog=3962243&amp;post=8&amp;subd=rajchlradelt&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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